Institut für Grenzfragen des Lebens

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University of Wisconsin Plateville Pioneers NAMA (c) University of Wisconsin Plateville Pioneers NAMA, USA.

Geowave in Intensivstation LKH Salzburg

 

AKTUELL:
Neueste Forschungsergebnisse über modifizierte, verbesserte Geowave-Wellen, Vorstellung auf der National Milk Producers Federation Conference in Dallas / Texas (Nov. 2009), "Agricultural Product of the Year 2010" und Projektkooperation mit der University of Wisconsin Platteville Pioneer NAMA, USA.

Geowaves werden u.a. auch in Kliniken eingestzt, um dort Wohlbefinden und Heilung zu unterstützen. Das Foto links zeigt eine CA-Geowave-Welle in der Intensivstation der Anasthesie im Landeskrankenhaus Salzburg - Universitätsklinikum der PMU Salzburg. Foto: Univ.-Prof. Dr. Gernot Pauser.



 

 

Es gibt Themen und Forschungsgebiete, die von der Schulwissenschaft nicht beachtet werden, die aber für uns trotzdem oder sogar ganz besonders wichtig sind. Es ist nicht alles messbar, was wirklich ist, und es ist nicht alles irrational, was nicht messbar ist. Und manches ist sehr wohl messbar, wenn man nur weiß, was zu messen ist und die richtige Strategie für Studien entwickelt. Für diese Grenzfragen gilt es, geeignete wissenschaftliche Methoden zu finden.

Dann gibt es aber auch die eigentlichen Fragen des Lebens, das sind die für uns wesentlichen Fragen, die jeder für sich beantworten muss. Diese Fragen des Lebens sind Fragen, die in der exakten Naturwissenschaft nicht gestellt werden (können), denn Naturwissenschaft kann nicht danach fragen, was Leben ist. Diese Fragen, betreffend Ethik und Spiritualität, sind für uns aber besonders wichtig – vor allem auch, weil sie im aktuellen, vorherrschenden Welt- und Menschenbild nicht gestellt und verdrängt werden.

Film-Screenshot aus "Am Anfang war das Licht": Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker am Gas Discharge Visualization (GDV) System. (c) Allegro-Film, Wien, 2010.
Filmszene aus "Am Anfang war das Licht": Regisseur P.A. Straubinger und Gerhard W. Hacker (c) Allegro-Film, Wien

Film-Screenshot aus "Am Anfang war das Licht": Regisseur Mag. P. A. Straubinger und Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker. (c) Allegro-Film, Wien.
Filmszene aus "Am Anfang war das Licht": Regisseur P.A. Straubinger und Gerhard W. Hacker (c) Allegro-Film, Wien

Filmplakat "Am Anfang war das Licht". (c) P.A. Straubinger & Allegro Film & Timm Film (2010).

Mag. P.A. Straubinger, Regisseur des Dokumentarfilms "Am Anfang war das Licht" (c) Allegro Film, Wien (2010).

"Mataji" Prahlad Jani, Guru, 83 Jahre in "Am Anfang war das Licht" (c) Alleghro-Film, Wien.

 

AKTUELL:
Mitwirkung im Kino-Dokumentarfilm
"Am Anfang war das Licht" von
Regisseur P.A. STRAUBINGER (ORF),
Allegro-Film & Thim Film Wien.
Weltpremiere: 9.9.2010 in Wien.
Ab 17.9.2010 im Kino (Ö, CH), 10/2010 (D), 10-11/2010 (F). Produzent: Helmut Grasser ("We Feed the World", "Let's Make Money"...), Herstellungsleitung: Katharina Bogensberger. Presse-Vorführungen fanden bereits bei den Filmfestspielen in Cannes, der Berlinale und am Filmfest München statt.
Siehe auch: Protagonisten

Es gibt zahlreiche medizinische Untersuchungen, die zu belegen scheinen, dass der 83-jährige Yogi "Mataji" Prahlad Jani (Indien) ohne feste und flüssige Nahrung leben kann. Gibt es das? Der Film wird Sie überraschen und sehr nachdenklich machen!
Mataji Prahlad Jani - Yogi. (c) Allegro-Film, Wien, "Am Anfang war das Licht", 2010

 
       

In den Webseiten der Domain med-grenzfragen.eu finden Sie informationen zu aktuellen Forschungsprojekten, Vorträgen, Workshops, Büchern und anderen Publikationen von Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker. Diese betreffen vor allem geopathische Störzonen ("Wasseradern") und die Geowave-Welle, Elektrosmog, Nahrungsmittelinhaltsstoffe und ethisch sowie spirituell orientierte Themen. Weiters finden Sie den Lebenslauf, eine Publikationsliste, Fotos, Pressemitteilungen, eine Linkliste und die Kontaktadresse.

Manchen Menschen (oft bezeichnen sie sich als "Skeptiker") sind Aufrichtigkeit und die Erforschung von "Grenzfragen" ein Dorn im Auge. Neider und Besserwisser gibt es überall auf der Welt. Bitte bilden Sie sich insbesondere nach Durchsicht des Lebenslaufes und der Publikationsliste (Vita) Ihre eigene Meinung.

Es ist mein aufrichtiges Bestreben, mein Leben und meine Arbeit nach den Grundsätzen der Ethik und Humanität auszurichten, im Bewusstsein der Göttlichen Natur aller Lebewesen.

Gerhard W. Hacker

 

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