Institut für Grenzfragen des Lebens

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Geopathische Störzonen,
Insomnie und die Geowave

 

Humanität, Tierschutz,
Umwelt- und Naturschutz

  Gesunde und ethisch
orientierte Ernährung
  Molekular-Morphologie    


GEOPATHISCHE STÖRZONEN

Gibt es "Wasseradern" oder "Erdstrahlen"? Was steckt geologisch hinter diesen Begriffen, die man wissenschaftlich als "geopathische Störzonen" bezeichnet? Beeinflussen geologische Gegebenheiten tatsächlich unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit?

Seit 2002 führt Univ.-Prof. Dr. Prof. Gerhard W. HACKER in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen (Medizin, Biologie, Physchologie, Physik, Biochemie u.a.) wissenschaftliche Experimente zum Themenbereich "Standortabhängigkeit" durch. Untersucht werden dabei mögliche Einflüsse geopathischer Stresszonen wie z.B. unterirdischer Wasserläufe (fälschlicherweise oft auch als "Wasseradern" bezeichnet) und anderer natürlicher aber auch technischer Stressoren auf physiologische und psychologische Parameter bei Menschen und Tieren. Immer wieder mit einbezogen sind dabei auch Untersuchungen mit der "Geowave®-Welle". Dabei handelt es sich um ein spezifisch geformtes und aufbereitetes Wellblech aus Aluminium, Magnesium, Gold und anderen Substanzen, deren Form, Zusammensetzung und Oberflächeneigenschaften bei richtiger Montage Schlaf- und gesundheitsfördernde sowie allgemein harmonisierende Wirkungen entfalten kann. In aktuellen Studien mit Milchkühen (Schweiz und U.S.A.) wurden modifizierte, verbesserte Versionen von "CA-Geowaves" und auch mit dem aus unseren Experimenten gewonnenen Erkenntnissen neu entstandene Modifikationen verwendet, die exklusiv bei Geowave-Research (www.geowave.at) und deren offiziellen Vertriebspartnern erhältlich sind. Die Tierställe bestimmten Typen werden international zum Teil auch als "dairy Wave"®, "dairy Geowave"® und "LegenDairy"® bezeichnet.

Verwitterung & bewegte Ionen im Grundwasser. (c) Hacker et al., Salzburg / Hallein 2011.  

Unterirdische Wasserwege ("stringente Wasserwege") stellen sehr wahrscheinlich die wesentlichste Ursache für die Entstehung geopathischer Stresszonen dar: Grundwasser bahnt sich seinen Weg durch unzählige winzige Porenräume. Nach dem Prinzip einer "elektrokinetischen Mikrokanal-Batterie" führen die hier auftretenden Reibungseffekte zu elektrischen und magnetischen Feldern, die sich dem Erdmagnetfeld überlagern. Von Physikern wurde die Hypothese im Laborexperiment nachgebaut und die Existenz dieses Effekts schlüssig belegt (Stephen R. Brown, Robert W. Haupt: Study of Electrokinetic Effects to Quantify Groundwater Flow. Sandia National Laboratories, New Mexico; Sandia-Report 1997). Gleichzeitig spielen Verwitterungsprozesse und die dadurch frei werdenden bewegten Ionen eine Rolle. Schema: Hacker et al., 2011, basierend auf Skizzen von Hr. Mag. Wolfgang Gadermayr, Zivilschutztechnik-Büro für Geologie, Hallein bei Salzburg.

"Gesteins-Welle". Ötscher-Region, Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg.  

Gefaltete Sedimentschichten (Kalkplatten), entstanden u.a. durch tektonische Spannungen in der Erdkruste. Hier kommt es zu piezoelektrischen Effekten.

(Ötscher, südwestliches Niederösterreich; Foto: Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker)

"Gesteins-Welle". Ötscher-Region, Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg.  

Geologische Verwerfung: Auch hier dürfte es zu piezoelektrischen und anderen Effekten kommen, die zum Phänomen "Geopathie" beitragen.

(Foto mit freundlicher Genehmigung durch Mag. Wolfgang Gadermayr, Geologe, Zivilschutztechnik-Büro für Geologie, Hallein bei Salzburg)

Magnetfeld der Erde. Lizenzfrei Geophysik Universität Bremen / Wikipedia (2007).
 

Lokale Veränderungen des Magnetfeldes der Erde beeinflussen das Immunsystem (Ref.: Roman A. & Tombarkiewicz B.: Prolonged weakening of the geomagnetic field (GMF) affects the immune system of rats. Bioelectromagnetics 30, 2009).

(Foto: Institut für Geophysik der Universität Bremen, aus Wikipedia "Erdmagnetfeld", gemeinfrei)

Methoden:

In unseren Studien kommen Verfahren aus der Immunchemie und Biochemie (immunologisch-biochemischer Nachweis hormonell und immunologisch relevanter Substanzen; Stressparameter), Biophysik (z.B. Gasentladungs-Visualisierung; GDV), Psychologie (Questionnaires, Befindlichkeitstests u.a.), Sportmedizin (Herzratenvariabilität; HRV), Geophysik, Hydrogeologie, der Human- und Veterinärmedizin und der Komplementärmedizin zur Anwendung.

Aktuelle Kooperationspartner:

Landeskrankenhaus / Universitätsklinikum Salzburg (Mag. Dr. Christoph AUGNER (Umwelt- und Arbeitspsychologe; interimistischer stv. Leiter des Forschungsinstituts für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie); Veterinärmedizinische Universität Zürich (Dissertation Dr. med. vet. Linda FURTER: Standortabhängigkeiten in Rinderställen; seit 2007); Institute of Geology & Geography, Nature Research Centre, Vilnius, Litauen  (Dr. Rimantas PETROSIUS, Physiker; seit 2008); Department of Geology, University of Patras, Griechenland (Prof. Dr. Stavros PAPAMARINOPOULOS; Seit 2008); University of Wisconsin Platteville Pioneer NAMA (Wisconsin, USA; Dr. Annie KINWA-MUZINGA, Assoc. Prof., UWP School of Agriculture & Hannah DANIELS, Sen. Agribusiness Major und bis 2010 Student President of the National Agri-Marking Associatiation; 2009-2010). Technische Felder: Dr. Gerd OBERFELD (Land Salzburg, Landessanitätsdirektion). Fachkonsulenten: Prof. Dr. Nina SOTINA (Quantenphysikerin, New York; seit 2008); Mag. Wolfgang GADERMAYR, Geologe, Zivilschutztechnik-Büro für Geologie, Hallein bei Salzburg (seit 2002); em. Univ.-Prof. Dr. Gottfried TICHY (Geologe & Paläontologe, Universität Salzburg; seit 2002). Zusammenarbeit bezüglich GEOWAVE-Vorrichtungen und damit verwandten Vorrichtungen erfolgt mittlerweile ausschließlich mit dem neuen Team von GEOWAVE-RESEARCH (www.geowave.at) und von Geowave zertifizierten Partnern, insbesondere mit den beiden Geschäftsführern Dr. Walter ANTOSCH und Ing. Reinhard HANUSCH, MBA. Die ehemalige Zusammenarbeit mit Herrn Wiebecke, der 2008 die Verkaufslizenz an Herrn Dr. Antosch übertrug, wurde 2009 von uns beendet.

Aktuelle Übersichtsarbeiten:

Reviews zu den Themen Geopathie, diurnale Rhythmizitäten von GDV und anderen Stressparametern und die Geowave-Vorrichtung erschienen kürzlich in zwei Büchern von Prof. Konstantin KOROTKOV "Spiral Traverse" und "Energy Fields". Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Prof. Korotkov bieten wir die beiden Arbeiten hier zum Download an. Die Bücher können direkt bei Prof. Korotkov entweder in gedruckter Version oder als eBook bestellt werden.

Durch Anklicken der folgenden Fotos der Buchtitelseiten starten die Gratis-Downloads der beiden Arbeiten als pdf-Dateien:

Zum Gratis-Download von:

Hacker G.W. et al.: Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology. Book chapter in: Spiral Traverse: Journey into the Unknown, 2nd edn. Korotkov K. (ed.), ISBN-13: 978-0-9742019-4-8; ISBN-10: 0-9742019-4-4. St. Petersburg University, Russia, 315-348 (2011).

pdf-Datei, 1,7 MB

Cover of the Book "Spiral Traverse", edited by Prof. Konstantin Korotkov, St. Petersburg (c) Korotkov, 2011.

 

Cover of the Book "Energy Fields", edited by Prof. Konstantin Korotkov, St. Petersburg (c) Korotkov, 2011

Zum Gratis-Download von:

Hacker G.W. et al.: Daytime-related rhythmicity of gas discharge visualization (GDV) parameter glow image area: Time course and comparison to biochemical parameters measured in saliva. Book chapter in: Energy Fields. Electrophotonic Analysis in Humans and Nature. Korotkov K. (ed.), ISBN 978-5-91014-022-0. St. Petersburg University, Russia, 214-232 (2011)

pdf-Datei, 980 kB

Stress aus der Erde

1,67 Millionen Österreicher leiden an Schlaflosigkeit. Die daraus resultierende Mattigkeit und Nervosität beeinflussen die Lebensqualität in vielerlei Hinsicht und sind der Beginn eines Teufelskreislaufes: Melatonin-Mangel, gesundheitliche Schäden, Burn-out. Der Medizinbiologe Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker über den gesunden Schlaf, geopathisch belastete Standorte und ihre Auswirkungen auf Mensch und Tier. Gratis-Download aus dem sehr empfehlenswerten Buch "DIE KUNST ZU LEBEN" (Hrsg.: Robert Rosenstatter & Daniell Porsche; Kunstverlag Polzer, Salzburg).

Buchcover "Die Kunst zu leben", Rosenstatter Robert & Peter Daniell Porsche (Hrsg). (c) Kunstverlag Polzer, Salzburg, 2010.

 

Bei Interesse, bestellen Sie bitte dieses Buch und auch andere Amazon-Artikel direkt über diesen Link: Entweder durch Anklicken des obigen DVD-Coverfotos oder (falls in Ihrem Browser sichtbar) des Links mit der Aufschrift Kaufen bei amazon.de - Ich bin bei jedem der über dieser Link bestellten Artikel am Verkauf beteiligt und spende den daraus resultierenden Erlös zur Gänze an Organisationen im Menschen-, Tier- und Umweltschutz. Sie tragen damit direkt zu humanitären Projekten bei. Dies gilt für JEDES Produkt von Amazon, das Sie über die Links in meiner Website kaufen.


Was ist "dran" am Phänomen "Geopathisch belastete Standorte"?

"Baum-Krebs": Verwachsungen in Baumstämmen im Park des Shlosses Schönbrunn, Wien. Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2007).  

Stehen Bäume auf geopathisch belasteten Standorten, bilden sich nicht selten tumorartige Gewächse aus.

(Schlosspark Schönbrunn, Wien;
Foto: Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker)

Das Wissen um die Existenz geopathischer Störzonen („Wasseradern“, geologische Verwerfungen usw.) ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Historische Beschreibungen und Abbildungen finden sich bereits im alten China, Ägypten, Rom und Frankreich. Viele haben schon versucht, Wirkungsnachweise mit wissenschaftlich anerkannten Methoden durchzuführen. Publikationen in anerkannten medizinischen Zeitschriften standen jedoch bis vor kurzem aus. Zwar zeigten epidemiologische Untersuchungen teilweise Häufungen des Auftretens bestimmter Erkrankungen in bestimmten geographischen Regionen, direkte Wirkungen unterschiedlicher Standorte auf den Menschen waren jedoch bis dahin nicht schlüssig belegt. Unter dem Titel "Biomedical Evidence for Geopathic Zones and its Influence on the Human Body: Scientifically Traceable Effects and Ways or Harmonization" wurde ein Teil der Salzburger Studien im Jahr 2005 als weltweit erste Untersuchung dieser Art in einem peer-revieed medizinischem Fachjournal publiziert (Forschende Komplementärmedizin - Research in Complementary Medicine, Vol. 12, Seiten 315-327, 2005; Karger-Verlag, Freiburg i. Br., D, Impact Factor im Jahr 2005: 1,417). Seit damals ist eine Reihe weiterer Manuskripte zum Thema erschienen (siehe unten und Publikationsliste), wie z.B. Augner, Hacker & Jekel: "Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being?" in der US-Topzeitschrift für Komplementärmedizin "JACM - Journal of Alternative and Complementary Medicine" 16: 657-661 (2010). Beispiele für wichtige das Thema betreffende Publikationen anderer Arbeitsgruppen: Stephen R. Brown, Robert W. Haupt: Study of Electrokinetic Effects to Quantify Groundwater Flow. Sandia National Laboratories, New Mexico; Sandia-Report 1997; A. Roman & B. Tombarkiewicz: Prolonged weakening of the geomagnetic field (GMF) affects the immune system of rats. Bioelectromagnetics 30, 2009.

Die Publikation aktueller Foschungsergebnisse in peer-reviewed Fachzeitschriften ist in Vorbereitung. Unsere Arbeiten werden derzeit mit biochemischen Analysen bestimmter Hormone und Stressparameter fortgesetzt; Teilergebnisse daraus wurden bereits veröffentlicht (siehe Publikationsliste; z.B. Hacker et al. 2007 (in russischer Sprache); Augner et al. in DZA - Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53, 14-20, 2010). Weiters sind Untersuchungen in Bezug auf Insomnie (Schlaflosigkeit) und Anti-Aging im Gange. Als herausragendes Zwischenergebnis der Züricher Studien von Dr. Linda FURTER sind statistisch signifikante Einflüsse von Störzonen auf die Melatoninkonzentration und die Milchqualität (Milchzellzahl) zu berichten, die bei einer Studie in zwei Schweizer Rinderställen beobachtet wurden. Folgestudien mit Geowaves in den USA und Österreich zeigten vielfach drastische Verbesserungen der Milchqualität und der Gesundheit der untersuchten Milchkühe, ansteigende Milchfettgehalte sowie eine oftmals beträchtliche Erhöhung der Milchleistung.

CA-Geowave-Welle. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2009).  

Die GEOWAVE-WELLE

Die von Prof. Hacker geleiteten und publizierten wissenschaftlichen Studien wurden ausschließlich mit Original-GEOWAVE-Wellen aus Aluminium & Magnesium der Firma GEOWAVE RESEARCH (Hallein bei Salzburg) und daraus entstandenen von uns verbesserten Vorrichtungen durchgeführt. Die hier im Weiteren angeführten Ergebnisse beziehen sich daher NUR auf exakt diese Vorrichtungen und nicht auf etwaige Nachbauten Dritter.

Bei der 2005 publizierten Arbeit wurden nicht nur bestimte Einflüsse von Störzonen im Rahmen einer randomisierten Doppelblind-Studie fundiert analysiert, sondern auch mit höchster statistischer Signifikanz die stresshemmende Wirkung der untersuchten GEOWAVE-Welle belegt. Für diese Studie wurden u.a. insgesamt rund 135.000 GDV-Glow-Image-Area Messungen aufgezeichnet und ausgewertet. Auch in unseren damaligen wissenschaftlichen Untersuchungen wurden ausschließlich Geowave-Wellen aus Aluminium-Magnesium-Legierung gestestet (CA-GEOWAVE bzw. deren Vorgängermodelle). Die in den neuesten Experimenten in der Schweiz und den U.S.A. verwendeten verbesserten "CA"-Typ-GEOWAVEs und deren Modifikationen (wie etwa die LegenDairy, TM) enthalten zur Optimierung der Eigenschaften u.a. einen Echtgold-Spot, weisen charakteristische 3D-Oberflächen-Eigenschaften und Formen auf und enthalten von uns aufgrund neuester Erkenntnisse modifiziert programmierte Nosode-Informatorchips.

Mittlerweile konnte die Validität der in der 2005er-Studie verwendeten Gas Discharge Visualization (GDV)-Technik als wissenschaftlich reproduzierbares und sensitives Mess-System mit vergleichenden diurnalen Rhythmusanalysen verschiedener Stress-Parameter im Speichel oder Urin in eigenen Studien und auch in denen anderer Arbeitsgruppen untermauert werden (z.B. Hacker et al. 2007 (in Russischer Sprache); Augner et al. in DZA - Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53, 14-20, 2010, sowie durch Publikationen anderer GDV-Arbeitsgruppen). Auch die neuen Untersuchungen mit Milchkühen in der Schweiz (Dr. Linda Furter: Geopathische Störzonen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Milchkühen. Inaugural-Dissertation unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. G.W. Hacker; Referent: Prof. Ulrich Hübscher; VetSuisse Fakultät der Universität Zürich, Schweiz, 2010) und den USA (teils gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe der University of Wisconsin at Platteville) belegen die hohe Relevanz und Validität unserer Ergebnisse:

Störzonen wirken stressend auf Mensch und Tier, sie beeinflussen die Schlaf- und Lebensqualität, unsere Abwehrkraft gegenüber Infektionen, unser Wohlbefinden und sogar Alterungsprozesse. Mit Hilfe bestimmter Geowave-Vorrichtungen, insbesondere dem "CA"-Modell aus Aluminium, Magnesium, Gold und anderen Bestandteilen und daraus entstandenen, von uns modifizierten Modellen, lässt sich eine deutliche Entstressung und Verbesserung der Schlafqualität erzielen.


MEDIENBERICHTE

Die Salzburger Studien wurden in zahlreichen Vorträgen der Öffentlicheit vorgestellt. Medienberichte in Rundfunk, im Fernsehen und in populären Druckmedien zeigten breites Publikumsinteresse. Beispiele für Radio- und Fernsehstationen sowie Printmedien, in denen Interwiews und Dokus über unsere diesbezüglichen Forschungsergebnisse und über die Geowave erschienen sind:

ORF Radio Salzburg (immer wieder zwischen 2005 und 2010)
Radio Antenne Salzburg (immer wieder zwischen 2005-2009)
Radio Voice America Health (2009)

Fernsehen ORF-2 (Salzburg heute, Österreichbild, Modern Times, Best of Modern Times)
Fernsehen ORF-1 (Willkommen Österreich)
Salzburg-TV
Fernsehen Bayern-3
Regionalfernsehen Baden-Baden
TV-Gesundheit
Litauisches Fernsehen
Fox Television New York (2009)
u.a.

Kronenzeitung
Salzburger Nachrichten
Kurier
Presse
Gesundheit
ÄrzteExklusiv
Ganzheitsmedizin
Agrinews USA (2009)
UW Exponent.org (2010)
usagnet (2010)
AGRI-VIEW - The Number One Ag Newspaper in Wisconsin (2010)
Agriculture briefs - TELEGRAPH HERALD (2010)
Severna Park Voice (1/2011)
u.a.

Im Januar 2009 war Prof. Hacker in der 1-stündigen Gesundheits-Talkshow von Dr. Michael KELL "Mind, Brain and Body with the Doctor" bei Radio Voice America Health ("U.S.A.'s largest health radio channel") zum Thema Standortabhängigkeiten und Geowave zu Gast (siehe unter "press and TV").


Kurze Zusammenfassung einiger aktueller Forschungsergebnisse:
Standortabhängige Belastungsphänomene und deren Bedeutung im Alltag

Bestimmte Standorte können zu individuell unterschiedlich stark ausgeprägten Stressreaktionen führen. Einen wesentlichen Anteil des als multidimensional anzusehenden Phänomens bilden bestimmte relativ häufig auftretende geologische Grundgegebenheiten. „Geopathische Störzonen“ werden umgangssprachlich oftmals als „Wasseradern“ oder „Erdstrahlen“ bezeichnet. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich nunmehr seit 2002 mit dieser Thematik und konnte mit komplementärmedizinischen und mit mit einer Reihe schulmedizinisch anerkannter Verfahren schwächende Einflüsse bestimmter Standorte auf die „Gesamtenergie“ des Körpers (Human Energy Field; Begriff aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) / Meridianlehre / Akupunktur), auf bestimmte Hormone (z.B. Melatonin), auf das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem, unser Wohlbefinden und die Schlafqualität zeigen.

  Abb.: Vergleich der Wirkung einer geopathischen Zone udn einer Neutralzone auf den Menschen, mit und ohne Geowave-Welle. Hacker et al., Salzburg, 2005 ff.

Das Balkendiagramm zeigt einen Vergleich der mittels evozierter Gasentladungs-Visualisierung (GDV) erfassbaren Wirkungen einer „neutraleren Zone“ auf den Menschen mit denen einer „geopathischen Störzone“, links ohne und rechts mit der „GEOWAVE-Welle“. Die Höhe der Balken entspricht dabei den gemittelten Pixel-Anzahlen der Corona-Entladungsfläche, die in randomisierten Doppelblindstudien-Experimenten an 52 ProbandInen ermittelt wurden (Hacker et al., Forschende Komplementärmedizin 12, 2005). Mit eingezeichnet ist auch der jeweilige Standardfehler des Mittelwertes (SEM). Der Aufenthalt in einer "geopathische Zone" führte im Vergleich zum Aufenthalt in einer „neutraleren Zone“ zu einer statistisch signifikanten Abnahme der Pixelanzahl (p<0,0001), was als stressender Einfluss gewertet werden kann. Auf beiden Zonen (!) zeigt sich mit dem untersuchten GEOWAVE-Typ - einem der heutigen CA-Geowave-Welle ähnlichem Modell aus Aluminium-Magnesium-Legierung mit Goldspot - eine deutlich sichtbare, statistisch signifikante (p<0,0001) Zunahme der Pixelanzahl und damit eine Art „Entstressung“.

Bezüglich der mittels GDV und auch mit HRV angezeigten Auswirkungen unterschiedlicher Standorte auf das körpereigene Abwehrsystem liegen nunmehr auch biochemische Ergebnisse aus mehreren kleineren Studien vor, welche die Validität früherer Untersuchungen untermauern, eingeschlossen jener, die mit der Gas-Discharge-Visualization-Technologie (GDV) erzielt worden waren (Teilresultate finden sich z.B. in Hacker et al. 2007 (in Russischer Sprache); Augner et al. in DZA - Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53, 14-20, 2010). Als klinische Standardmethoden kamen dafür Enzyme-Linked ImmunoadSorbent Assays (ELISAs) zur Anwendung. Beim Menschen wurden Pilotstudien über einige immunologisch relevante Schlüsselparameter für Stress im Speichel von Probanden durchgeführt, z.B. Immunglobulin A (IgA) und Cortisol. Generell zeigten sich individuell unterschiedliche Reaktionsstärken, Ansprechverhalten und biologische Rhythmizitäten der getesteten Parameter, und auch die GDV Glow Image Area zeigte auffällige dazu "passende" Rhythmizitäten. Ergebnisse einer Studie an der Veterinärmedizinischen Universität Zürich mit Rindern (tagsüber Freilandhaltung; nachts Anbindehaltung) zeigen erstmals einen statistisch signifikanten Einfluss von Störzonen auf die Konzentration von Melatonin und starke Auswirkungen auf die Milchqualität und die Gesundheit von Kühen (Dr. Furter et al., Dissertation (s.u.); Manuskript in Vorbereitung). Durch den Einsatz verbesserter CA-GEOWAVE-Wellen kam es zu statistisch signifikant höheren Morgen-Melatonin-Konzentrationen, und auch die Milchzellzahl und Eutergesundheit verbesserten sich deutlich.

Untersuchungen in "Problem-Rinderställen" in den USA in rund 10 größeren Betrieben á 200-300 Milchkühen (tagsüber Freilandhaltung, nachts Freilaufhaltung in Ställen) ergaben oftmals bereits wenige Wochen nach spezieller Montage verbesserter CA-GEOWAVE Goldspot-Modelle deutliche Verbesserungen der Milchqualität, des Fettgehalts, der Milchmenge und der Gesundheit der einbezogenen Rinder. Die noch nicht in allen Ställen fertiggestellten Untersuchungen finden in enger Zusammenarbeit mit großen Dairy-Associations (z.B. Dairy Lea), US-amerikanischen Universitäten (vorwiegend: University of Wisconsin at Platteville NAMA Pioneer) und unter kontrollierter Anwendung von Standards der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA; Rockville, Maryland) statt.


University of Wisconsin Plateville Pioneers NAMA (c) University of Wisconsin Plateville Pioneers NAMA, USA.  
Forschungs-Kooperation mit Top-US-Universität

Infolge der unvorhersehbar guten Ergebnisse in Rinderställen wurden die verbesserten Typen von CA-GEOWAVE-Wellen (LegenDairy®) von der Studiengruppe NAMA Pioneer der University of Wisconsin Platteville zum "Agricultural Product of the Year 2010" gewählt. Im Frühjahr 2010 nahm die University of Wisconsin Platteville NAMA Pioneer Organisation gemeinsam mit Vertretern aus insgesamt 34 anderen amerikanischen Universitäten an einem nationalen Wettbewerb in Kansas City teil und errang dabei mit der als LegenDairy® bezeichneten Spezial-Geowave eine Platzierung innerhalb der Top-7 aller teilnehmenden Produkte bzw. Universitäten.

 

Cassandra Blake, zitiert aus UW Exponent, 04/2010:

Pioneer Farm unveils technology to calm cows

There are currently about 20 farms in the United States using Geowave technology on their dairy facilities, and Riley said the Pioneer Farm is one of them. The Geowave was developed and originally used in Europe in hospitals and homes to relax, de-stress and keep humans at healthy levels. Officials are excited to have this product on the Pioneer farm. They think it will help efforts to market the product, provide opportunities for future research and make Geowave technology more accessible for local farmers.
“We wanted to know more about the product, and know the unknown,” Annie Kinwa-Muzinga, associate professor in the school of agriculture and NAMA adviser said. “This product will benefit the entire school of agriculture. Students can use it hands-on, future research can stem from it and so many can learn from it.


Zitiert aus Wisconsin Ag Connection und aus Agri-View, the Number One AG Newspaper in Wisconsin - 03 und 04/2010

UWP Pioneer Farm Installs New Geowave Technology

The University of Wisconsin-Platteville Pioneer Farm has installed new Geowave technology in its dairy facility. Geowave is not only new to Pioneer Farm, but to the dairy industry as well. According to Hannah Daniels, student president of the Pioneer National Agri-Marketing Association, Geowave is a corrugated, wave-shaped piece of metal that mounts to the roof in a free-stall barn. Its purpose is to destress and harmonize mammals by removing the adverse effects of external environmental factors, like technical and natural electromagnetic fields. Such stressors lower the milk production of dairy cattle and increase somatic cell counts of milk (a negative indicator of milk quality). Removing these stressors improves milk production and quality, thus creating greater premiums for farmers.

Annie Kinwa-Muzinga, associate professor of agribusiness for the UWP School of Agriculture and the advisor to Pioneer NAMA, emphasizes the benefits for Pioneer Farm and UWP students. She says the farm is there for educational purposes, and every student will have the opportunity to see firsthand what Geowave looks like and how it works to improve milk quality by decreasing somatic cell count.


Hannah Daniels, UWP Pioneer Student President, University of Wisconsin, 08/2009

“UWP Pioneer NAMA has selected the Geowave as our agricultural product of the year and are honored to be presenting the Geowave for our 2009-2010 National Agri-Marketing Competition in Kansas City, MO.
Geowave captured our attention from one of our group members’ families who is currently hanging the Geowave in her home.  It became very fascinating to all of us.  We decided to do more research on the product and we liked what we found.  Since our competition has to be based on Agriculture, we decided to make the Geowave available for dairy farmers. 
The benefits of the Geowave for dairy farms is tremendous.  By decreasing the environmental stress from the animal’s surroundings, the animal becomes more comfortable and as a result decreasing the somatic cell count.  Also, by eliminating environmental stress from the animal, the milk production is increased.
We feel as a group that we couldn’t ask for a better product, thanks to Geowave.  Pioneer NAMA is very excited to help market this product at the national competition.


 

SCC (Anzahl der lymphatischen Zellen pro 100 ml Milch) in Abhängigkeit von CA-Geowave-Wellen.
Milchmengenverbesserung durch die CA-Geowave-Welle

Cow Barn with modified CA-Geowave Device. (c) Davir Reecher, Annapolis & Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (Salzburg), 2009 ff.

Das hier gezeigte Diagramm-Paar ist ein Beispiel von Ergebnissen aus aktuellen Untersuchungen mit modifizierten CA-GEOWAVE-WELLEN in großen US-Amerikanischen Milchkuhbetrieben. In diesem Beispielstall im US-Bundesstaat Oklahoma (siehe Foto links) gab es seit langem große Probleme mit der Gesundheit der Kühe und der Anzahl der Zellen in der Milch (SCC; Anzahl lymphatischer Zellen pro Milliliter Milch). "Alles" war versucht worden, aber weder die Euter- und häufig zusätzlich vorhandenen Klauen-Entzündungen verbesserten sich; die Ursachen waren unklar. Tagsüber befinden sich die betroffenen ca. 300 Rinder in großzügiger Freilandhaltung und haben große Landflächen zur Verfügung, die Nächte verbringen sie in vorbildlich ausgestatteten und bestens gewarteten Freilaufställen. In den Diagrammen ist der Zeitpunkt, ab dem die neu entwickelten verbesserten GEOWAVE-Modelle aufgehängt wurden, mit einem grünen Punkt markiert: Ab da verbesserten sich bei diesen Rindern die Verhältnisse drastisch: Die Milchzellzahl von anfänglich 400.000 ging in diesem Fall innerhalb von ca. 4 Monaten um über 2/3, auf seither relativ konstante ca. 160.000 zurück (oberes Diagramm), parallel dazu erhöhte sich die erzielte Milchmenge um rund 1/3 (unteres Diagramm).

Unsere Untersuchungen in den USA werden von Universitäten und einigen der größten Dairy-Associations der USA begleitet. Ergebnisse mit Geowaves in den USA wurden im November 2009 in einer der größten Conventions für Rinderhaltung in Dallas, Texas, präsentiert. Ähnliche Ergebnisse erbrachten laufende neue Studien in ausgewählten Bauernhöfen in Österreich und Irland.

Die auf dieser Website vorveröffentlichten Ergebnisse betreffen NUR bestimmte, von uns modifizierte und neu programmierte Typen von Original-CA-GEOWAVEs der Firma GEOWAVE RESEARCH Hallein bei Salzburg.


Weitere Ergebnisse:

In einer Pilotuntersuchung an 12 verhaltensauffälligen Knaben (Alter: 10 Jahre) in Salzburg-Stadt konnte gezeigt werden, dass das Schlafverhalten, die Aufmerksamkeit, aber auch die Frequenz des beim untersuchten Probandenkollektiv vermehrt vorhandenen Bettnässens (Enuresis nocturna) durch Störzonen negativ beeinflusst werden können. Experimente in einem BerufsschülerInnenheim in Hallein bei Salzburg zeigten auch Einflüsse auf das Schlaf- und Lernverhalten und weisen darauf hin, dass Störzonen möglicherweise Aggressionen verstärken könnten. Aluminium-basierte GEOWAVES verbesserten die Situation in vielen Bereichen; laut Berichten des Halleiner Heimleiters gingen sogar die Vandalismusschäden stark zurück.

Es gibt erste Hinweise darauf, dass Störzonen auch die Alterung der Haut beeinflussen, und dass sich dies mit der CA-GEOWAVE-Welle herauszögern lassen kann. Eine ebenfalls in den USA durchgeführte Pilotstudie mit 20 Insomnie-Erkrankten (chronische Schlaflosigkeit) ergab nach Einsatz der verbesserten CA-Geowaves deutliche, statistisch signifikante Verbesserungen.

Einsatzbereiche:

Die auf Original „CA-GEOWAVE®"-Modellen basierenden und insbesondere die von uns aufgrund neuester Forschungserkenntnisse modifizierten und verbesserten Vorrichtungen (exklusiv erhältlich bei Geowave-Research in Hallein bei Salzburg und deren Vertragspartnern) haben sich als äußerst effiziente Ausgleichsmaßnahme erwiesen, und zwar sowohl in privaten, als auch in öffentlichen Bereichen, eingeschlossen Krankenhäusern und Sanatorien - und insbesondere auch in landwirtschaftlichen Betrieben. Mittlerweile sind weltweit viele tausend Geowave-Wellen und von uns verbesserte Typen in Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen, Gesundheits- und Kurbetrieben, bei Spitzensportlern, in Hotels, Flughäfen und in Tierställen im Einsatz. Aber auch für Gesundheitseinrichtungen ergibt sich aus den umrissenen Messergebnissen eine Reihe von Konsequenzen, die sowohl bezüglich Architektur / Krankenhausplanung, als auch für adaptive Maßnahmen innerhalb bestehender Einrichtungen von Bedeutung sind. Dabei ist nicht nur an Effekte auf Gesundheit und Therapie, sondern ganz besonders auch die langfristige ökonomische Tragweite der als Prävention einzustufenden Maßnahmen zu denken. In den Salzburger Landeskliniken - Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - wurden bisher rund 130 Geowave-Wellen aus Aluminiumlegierung montiert, um mit dieser entstressenden Maßnahme sowohl für Patienten als auch für Krankenhauspersonal zu mehr Aufenthalts-, Genesungs- und Arbeitsqualität beizutragen.


Geowave in Intensivstation LKH Salzburg
 

Geowaves werden u.a. auch in Kliniken eingesetzt, um dort Wohlbefinden und Heilung zu unterstützen. Das Foto links oben zeigt eine CA-Geowave-Welle in der Intensivstation der Anästhesie im Landeskrankenhaus Salzburg - Universitätsklinikum der PMU Salzburg.


Geowaves auf Gut Aiderbichl. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, 2010  

Im Rahmen einer humanitären Forschungskooperation mit Michael Aufhausers Tierparadies GUT AIDERBICHL (Henndorf bei Salzburg) werden Geowaves eingesetzt, um den aus schrecklichen Umständen geretteten Tieren eine harmonisierende Atmosphäre der Entspannung zu bieten und deren Heilung zu unterstützen. Das Bild zeigt (mit einem grünen Pfeil markiert) eine Geowave-Vorrichtung im Dachgebälk eines der Tierställe, davor das schottische Hochlandrind "Garfield" und die bereits ca. 37 Jahre alte Kuh "Mucki", die sich beide hier sichtlich wohl fühlen.

In Planung ist auch der humanitäre Einsatz von Geowaves im Gut-Aiderbichl Affen-Refugium Gänserndorf.


Schloss Hotel Korb, Eppan, Südtirol. Foto und (c): Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (2010 ff.)  

Das Hotel Schloss Korb (Eppan / Bozen, Südtirol) wurde flächendeckend mit Geowaves ausgestattet, um seinen Gästen zusätzlich zum einzigartig romantischen Ambiente auch durch Harmonisierung geopatischer Einflüsse ein außergewöhnlich Wohlfühl-Erlebnis zu bieten.



Download eines ausführlicheren relativ aktuellen Manuskripts (in englischer Sprache):
Zusammenfassung des Hauptvortrags der Konferenz "Earth's Fields and their Influence on Organisms", Druskininkai, Litauen, Frühjahr 2008, organisiert von Dr. Rimantas PETROSIUS und der Universität Vilnius, Institut für Geologie: Geopathic Stress Zones and Their Influence on the Human Organism


Eigene Publikationen und Abstracts,
in denen über Standortabhängigkeit und/oder Wirkungen der CA-Geowave berichtet wurde.
Peer-reviewed Manuskripte in Medline-zitierten internationalen Journalen sind "fett" hervorgehoben.

Hacker G.W., Pawlak E., Pauser G., Tichy G., Jell H., Posch G., Kraibacher G., Aigner A., Hutter J.: Biomedical evidence of influence of geopathic zones on the human body: Scientifically traceable effects and ways of harmonization. Forsch. Kompl. Med. Klass Naturhlkd. (Res. Compl. & Nature Medicine), Karger, 12: 315-327 (2005). Published online: November 8, 2005.

Hacker G.W. et al.: Auswirkungen geopathischer Zonen und deren Harmonisierung: Biomedizinischer Nachweis und Bedeutung für Krankenhäuser. Harmonization of Stress Fields – Proof of Efficiency and Significance for Patients and Health Care Personnel. Effets et harmonisation des zones géopathiques: justification biomédicale et signification pour les hôpitaux. Proceedings, First European Conference on Hospital Technology, Baden-Baden; 5 pages, available each in German, English and French language (2005).

Hacker G.W., et al.: Komplementaertechnik - Gibt es „Erdstrahlen“? Wissenschaftliche Belege für standortabhängige Wirkungen auf den Menschen und Möglichkeit zur Harmonisierung. (Do "earth rays" exist? Scientific evidence for location dependent effects on the human body and possibility for harmonization.). Proceedings, Meeting of the Austrian Society of Hospital Technics Specialists (OeVKT), Pörtschach / Kärnten, Austria; 83-86 (2005).

Hacker G.W., Augner Chr., Florian M., Pauser G.: Diurnal relationship between gas discharge visualization (GDV) and salivary amylase, IgA, cortisol and substance P. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 128-138 (2007).

Hacker G.W., Pauser G.: Geopathy and its effects on the human organism, as detected by GDV. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 239-249 (2007).

Hacker G.W., Pauser G.: Geopathy and its effects on the human organism, as detected by GDV. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 239-249 (2007).

Hacker G.W., Augner Chr., Eder A., Pauser G.: Standortabhängige Belastungsphänomene und deren Bedeutung im Klinikbereich. (Location-Dependent Stress Phenomena and their Significance for Hospitals). In: Proceedings of the 2nd European Conference on Healthcare Engineering (ECHE 2007), Wien, Sept. 5-7, 2007. Summaries in German (Seiten 105-106) and English (pages 229-230) (2007).

Hacker G.W., Eder A., Augner Chr., Pauser G.: Geopathic stress zones and their influence on the human organism. Proceedings of the Druskininskai congress of the University of Vilnius on "Earth's Fields and their Influence on Human Beings", 21 pages (2008). Will also be published as an updated version in 2010 also as a book chapter.

Hacker G.W., Demarmels U.: Die neue Dimension der Gesundheit. Ganzheitlicher Schutz vor belastenden Umwelteinflüssen. Ein Ratgeber aus wissenschaftlicher und spiritueller Sicht. (The New Dimension of Health: Holistic Protection from Pathogenic Environmental Influences. A Guide Book Combining Scientific and Spiritual Viewpoints.) SüdWest, Verlagsgruppe RandomHouse / Bertelsmann, München. 240 pages (2008).

Hacker G.W., Pauser G.: Fondements géophysiques, structures cibles et effets des zones de stress géopathique détectés avec la Visualisation par Décharge Gazeuse (GDV). (Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology). 30 pages long book chapter French language in: Les Principes de Analyse GDV. Korotkov K., & Frère J, ed; M. Pietteur, ISBN-10: 2874340480. pages 189-218 (2009).

Augner Chr., Hacker G.W., Schwarzenbacher S., Pauser G.: Gas Discharge Visualization (GDV): Eine auf physikalischen Methoden und Meridiananalysen basierende Technik zur Untersuchung von Stressreaktionen und energetischen Schwachstellen – Zwischenbericht laufender Forschung. (Gas Discharge Visualization (GDV): A Technique Based on Physical Methods and Meridian Analyses to Detect Stress Reactions and Energetic Weaknesses – Report of Ongoing Research.) Dt. Ztschr. f. Akup. (DZA) – German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53 - 2/2010, 14-20 (2010).

Hacker G.W., Demarmels U.: Az egészség új dimenziója. Átfogó védekezés az egészségkárosító körneyezeti hatások ellen. Tanácsok tudományos és spirituális szemszögböl. Hungarian language edition of  the book "The new dimension of health: Holistic Protection from Pathogenic Environmental Influences. A Guide Book Combining Scientific and Spiritual Viewpoints. Almandin Books Bt., Budapest, Hungary, ISBN 978 964 88153 3 0, 229 pages (2010).

Augner Chr., Hacker G.W., Jekel I.: Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being? JACM - Journal of Alternative and Complementary Medicine (USA) 16: 657-661 (2010).

Hacker G.W.: Stress aus dem Boden. (Stress from the Ground). Invited book chapter for: Die Kunst zu leben (The Art of Living), Rosenstatter R. & Porsche P.D. (ed.), Kulturverlag Polzer, Salzburg, pp. 112-125 (25.11.2010).

Furter L.M.: Geopathische Störzonen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Milchkühen. (Geopathic Stress Zones and their Effects on Health of Dairy Cows). Inaugural-Dissertation, supervised by Hacker G.W. at the VetSuisse Faculty of the University of Zurich, Switzerland. 95 pages (2010).

Hacker G.W., Augner Chr., Pauser G.: Daytime-related rhythmicity of gas discharge visualization (GDV) parameter glow image area: Time course and comparison to biochemical parameters measured in saliva. Book chapter in: Energy Fields. Electrophotonic Analysis in Humans and Nature. Korotkov K. (ed.), ISBN 978-5-91014-022-0. St. Petersburg University, Russia, 214-232 (2011).

Hacker G.W., Pauser G., Augner C.: Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology. Book chapter in: Spiral Traverse: Journey into the Unknown, 2nd edn. Korotkov K. (ed.), ISBN-13: 978-0-9742019-4-8; ISBN-10: 0-9742019-4-4. St. Petersburg University, Russia, 315-348 (2011).

 

Weitere peer-reviewed Manuskripte über die Züricher und die US-Rinderstudien und über die unsere Insomnie-Untersuchungen sind in Vorbereitung.