Institut für Grenzfragen des Lebens

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Geopathische Störzonen,
Insomnie und die Geowave

 

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  Gesunde und ethisch
orientierte Ernährung
  Molekular-Morphologie    


GEOPATHISCHE STÖRZONEN

Gibt es "Wasseradern" oder "Erdstrahlen"? Was steckt geologisch hinter diesen Begriffen, die man wissenschaftlich als "geopathische Störzonen" bezeichnet? Beeinflussen geologische Gegebenheiten tatsächlich unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit?

VORBEMERKUNGEN

Obwohl manche voreingenommene Wissenschaftler und Journalisten immer wieder die Existenz geopathischer Phänomene in Frage stellen und daher als Schlussfolgerung den Rat geben, dass keine Schutzmaßnahmen erforderlich seien, gibt es seit einigen Jahren genauest dokumentierte Belege dafür, dass geologisch belastete Standorte ein Faktum darstellen und Menschen, Tiere und Pflanzen nachhaltig schädigen können. Dass die auf dieser Website angesprochene "CA-Geowave-Welle" und daraus hervorgegangene, ausschließlich über Geowave-Research erhältliche neue Geowave-Modelle harmonisierend wirken und gesundheitliche Verbesserungen bringen können, ist wissenschaftlich mit verschiedenen Methoden belegbar. Wissenschaftlich überprüfbar nachgewiesen ist dies unseren Informationen zufolge bisher ausschließlich für den CA-Geowave-Typ mit Goldspot, bestimmte Vorgängerversionen und neue, von uns modifizierte, optimierte Geowaves, exklusiv erhältlich nur bei Geowave-Research (www.geowave.at) in Hallein bei Salzburg (Geschäftsführung: Ing. Reinhard Hanusch, MBA & Dr. Walter Antosch) sowie bei Geowave-USA (David Reecher) und deren Vertragspartnern.

Es erscheint dagegen als wissenschaftlich höchst unseriös, zu behaupten, dass - wenn jemand mit bestimmten Methoden etwas nachzuweisen versuchte, es ihm nicht gelang, sich dies also mit jenen Methoden als nicht zugänglich herausstellte - "Negativ-Ergebnisse" sofort und für in alle Ewigkeit Allgemeingültigkeit hätten. Den von uns durchgeführten randomisierten (Doppel)Blindstudien, unseren nach bestandenem internationalem Peer-Reviewing-Prozess publizierten Arbeiten, in denen sich statistisch signifikante und deutlichste Hinweise darauf finden, dass belastete Standorte wirklich existieren und Menschen und Tiere stressen, bestimmte Hormone beeinflussen und sogar die Gesundheit beeinträchtigen können, sollten allein schon dem Vorsorgeprinzip zufolge ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit bescheinigt werden, als Negativ-Ergebnissen. Eine wissenschaftlich und journalistisch richtigere und vor allem auch faierere Vorgangsweise wäre, bei Nicht-Nachweisen zu hinterfragen, ob diese vielleicht als Folge von Bias (Erwartungshaltung), unzureichenden Mess- und Untersuchungsmethoden und verbesserbaren Versuchsdesigns entstanden sein könnten.

Unsere randomisiert an Menschen und insbesondere bei Tieren erhaltenen Ergebnisse können gar nicht infolge eines Placeboeffektes oder ungeeigneten Methoden entstanden sein. Letztere wurden zwischenzeitlich an über tausend Rindern erzielt und wissenschaftlich von großen US-Universitäten, der FDA (der US-amerikanischen Food and Drug Administration) und anerkannten Dairy-Associations (wie z.B. Dairy Lea) überwacht.

Ganz unten auf dieser Webseite finden Sie eine Sammlung eigener wissenschaftlicher Publikationen zum Thema.

Seit 2002 führt Univ.-Prof. Dr. Prof. Gerhard W. HACKER in enger Zusammenarbeit mit Herrn Univ.-Prof. Dr. Gernot PAUSER (Intensiv- und Schmerzmediziner, Akupunktur-Spezialist "der ersten Stunde"; em. Vorstand der Universitätsklinik für Anaesthesiologie, Perioperative Medizin und Allgemeine Intensivmedizin, Landeskrankenhaus Salzburg - Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität), Herrn Dr. Mag. Christoph AUGNER (Umwelt- und Arbeitspsychologe; interimistischer stv. Leiter des Forschungsinstituts für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie am Landeskrankenhaus / Universitätsklinikum Salzburg) und Herrn em. Univ.-Prof. Dr. Gottfried TICHY (Geologe & Paläontologe, Universität Salzburg) und einer Reihe weiterer und internationaler Institutionen und Fachleute wissenschaftliche Untersuchungen zum Themenbereich "Standortabhängigkeit" durch. Wir untersuchen dabei mögliche Einflüsse geopathischer Zonen wie z.B. unterirdischer Wasserläufe (fälschlicherweise oft auch als "Wasseradern" bezeichnet) und anderer natürlicher aber auch technischer Stressoren auf verschiedene physiologische und psychologische Parameter beim Menschen und neuerdings auch bei Milchkühen. Immer wieder mit einbezogen sind dabei auch Untersuchungen mit der "CA-Geowave-Welle mit Goldspot", einer Art speziell geformtem Wellblech aus Aluminium, Magnesium, Gold und anderen Substanzen, deren spezifische Form, Zusammensetzung und Oberflächeneigenschaften bei richtiger Montage harmonisierende und gesundheitsförderliche Wirkungen auf Stress- und andere Faktoren entfalten kann. In den neueren Studien mit Milchkühen (Schweiz und v.a. USA) wurden modifizierte, verbesserte Versionen von CA-Geowaves und auch mit dem aus unseren Experimenten gewonnenen Erkenntnissen neu entstandene wellenförmige Vorrichtungen verwendet, von denen einige Typen bereits bei Geowave Research (www.geowave.at) erhältlich sind. Die neuen für Tierställe bestimmten Typen werden tws. auch als "dairy Wave"®, "dairy Geowave"® und "LegenDairy"® bezeichnet.

"Gesteins-Welle". Ötscher-Region, Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg.  

Gefaltete Sedimentschichten (Kalkplatten), entstanden durch tektonische Spannungen in der Erdkruste.

(Ötscher, südwestliches Niederösterreich; Foto: Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker)

In unseren Studien kommen Verfahren aus der Immunchemie und Biochemie (immunologisch-biochemische Nachweiss hormonell und immunologisch relevanter Substanzen; Stressparameter), der Biophysik (z.B. Gasentladungs-Visualisierung; GDV), der Sportmedizin (Herzratenvariabilität; HRV), der Psychologie (Questionnaires, Befindlichkeitstests u.a.), der Geophysik und Hydrogeologie, der Human- und Veterinärmedizin und der Komplementärmedizin zur Anwendung. Seit 2007 findet in diesem Bereich auch eine enge wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Veterinärmedizinischen Universität Zürich statt, wo Frau Cand. med. vet. Linda FURTER ihre Dissertation zum Thema Standortabhängigkeiten in Rinderställen durchführte. Seit 2008 auch enge Kooperation mit Mr. David REECHER, Annapolis, MD, USA (www.mypersonaloptimizer.com und www.liveinhappyhomes.com), der University of Wisconsin Platteville Pioneer NAMA (Wisconsin, USA) sowie mit Teams in Litauen (Prof. Dr. Rimantas PETROSIUS; Physiker, Universität Vilnius) und Griechenland (Prof. Dr. Stavros PAPAMARINOPOULOS, Universität Athen). Im Bereich technische Felder ist insbesondere die erzellente Kooperation mit Herrn Dr. Gerd OBERFELD (Land Salzburg, Landessanitätsdirektion Salzburg) anzuführen. Seit 2009 ist auch auch der Wiener Physiker Dr. Manfred BAYERL Mitglied in unserem Forschungsteam. Als Fachkonsulentin für Quantenphysik ist die renommierte russisch-amerikanische Wissenschaftlerin Prof. Dr. Nina SOTINA (New York) tätig, und als herausragender Fachkonsulent aus dem Bereich der Geologie Herr Mag. Wolfgang GADERMAYR, Zivilschutztechnik-Büro für Geologie, Hallein. Die Zusammenarbeit bezüglich der GEOWAVE-Vorrichtung und damit verwandten Vorrichtungen erfolgt mittlerweile ausschließlich mit dem neuen Team von GEOWAVE-RESEARCH (www.geowave.at), insbesondere mit den beiden Geschäftsführern Dr. Walter ANTOSCH und Ing. Reinhard HANUSCH, MBA. Die ehemalige Zusammenarbeit mit Herrn Wiebecke, dem ursprünglichen Erfinder der "Geowave", der 2008 die Verkaufslizenz an das Konsortium um Herrn Dr. Antosch übertrug, wurde mittlerweile von uns beendet.

Stehen Bäume auf geopathisch belasteten Standorten, bilden sich nicht selten tumorartige Gewächse aus.

(Schlosspark Schönbrunn, Wien;
Foto: Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker)

 

"Baum-Krebs": Verwachsungen in Baumstämmen im Park des Shlosses Schönbrunn, Wien. Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2007).

 

 

 

 

 

 


Das Wissen um die Existenz geopathischer Störzonen („Wasseradern“, geologische Verwerfungen usw.) ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Historische Beschreibungen und Abbildungen finden sich bereits im alten China, Ägypten, Rom und Frankreich. Viele haben schon versucht, Wirkungsnachweise mit wissenschaftlich anerkannten Methoden durchzuführen. Publikationen in anerkannten medizinischen Zeitschriften standen jedoch bis vor kurzem aus. Zwar zeigten epidemiologische Untersuchungen teilweise Häufungen des Auftretens bestimmter Erkrankungen in bestimmten geographischen Regionen, direkte Wirkungen unterschiedlicher Standorte auf den Menschen waren jedoch bis dahin nicht schlüssig belegt. Unter dem Titel "Biomedical Evidence for Geopathic Zones and its Influence on the Human Body: Scientifically Traceable Effects and Ways or Harmonization" wurde ein Teil der Salzburger Studien im Jahr 2005 als weltweit erste Untersuchung dieser Art in einem peer-revieed medizinischem Fachjournal publiziert (Forschende Komplementärmedizin - Research in Complementary Medicine, Vol. 12, Seiten 315-327, 2005; Karger-Verlag, Freiburg i. Br., D, Impact Factor im Jahr 2005: 1,417). Auch andere Manuskripte zum Thema (siehe unten und Publikationsliste) sind zwischenzeitlich erschienen, wie z.B. Augner, Hacker & Jekel: "Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being?" in der US-Topzeitschrift für Komplementärmedizin "JACM - Journal of Alternative and Complementary Medicine" 16: 657-661 (2010).

Die Publikation weiterer Ergebnisse in peer-reviewed Fachzeitschriften ist in Vorbereitung. Unsere Forschungsarbeiten werden derzeit mit biochemischen Analysen von Stressparametern fortgesetzt, Teilergebnisse daraus wurden bereits veröffentlicht (siehe Publikationsliste; z.B. Hacker et al. 2007 (in Russischer Sprache); Hacker & Pauser 2009 (in Französischer Sprache); Augner, Hacker, Schwarzenbacher & Pauser in DZA - Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53, 14-20, 2010). Weiters sind Untersuchungen in Bezug auf Insomnie (Schlaflosigkeit) und Anti-Aging im Gange. Als herausragendes Zwischenergebnis der Züricher Studien von Linda FURTER sind statistisch signifikante Einflüsse von Störzonen auf die Melatoninkonzentration und die Milchqualität (Milchzellzahl) zu berichten, die bei einer Studie in zwei Schweizer Rinderställen beobachtet wurden. Derzeit laufende Folgestudien (Hacker & REECHER) mit modifizierten und verbesserten, aus CA-Goldspot-Geowaves hervorgegangenen Modellen in den USA (LegenDairy®) zeigten gegenüber dem Zustand ohne diese Vorrichtungen immer wieder erstaunlich schnell drastische Verbesserungen der Milchqualität und der Gesundheit der untersuchten Milchkühe, einen ansteigenden Fettgehalt sowie eine teils starke Erhöhung der Milchleistung.

CA-Geowave-Welle. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2009).  

Die GEOWAVE-WELLE

Die von Prof. Hacker geleiteten und publizierten wissenschaftlichen Studien wurden ausschließlich mit GEOWAVE-Wellen aus Aluminium-Legierung der Firma GEOWAVE RESEARCH Hallein bei Salzburg und daraus entstandenen von uns verbesserten Vorrichtungen durchgeführt. Die hier im Weiteren angeführten Ergebnisse beziehen sich daher NUR auf exakt diese Vorrichtungen.

Bei der 2005 publizierten Arbeit wurden nicht nur bestimte Einflüsse von Störzonen im Rahmen einer randomisierten Doppelblind-Studie fundiert analysiert, sondern auch mit höchster statistischer Signifikanz die harmonisierende Wirkung der untersuchten "GEOWAVE-WELLE" belegt. Für diese Studie wurden u.a. insgesamt rund 135.000 GDV-Glow-Image-Area Messungen aufgezeichnet und ausgewertet. Auch in unseren damaligen wissenschaftlichen Untersuchungen wurden ausschließlich Geowave-Wellen aus Aluminium-Magnesium-Legierung gestestet (CA-GEOWAVE bzw. deren Vorgängermodelle). Die in den neuesten Experimenten in der Schweiz und den USA verwendeten verbesserten "CA"-Typ-GEOWAVEs und deren Modifikationen (wie etwa die LegenDairy, TM) enthalten zur Optimierung der Eigenschaften u.a. einen Echtgold-Spot, weisen charakteristische 3D-Oberflächen-Eigenschaften und Formen auf und enthalten von uns aufgrund neuester Erkenntnisse modifiziert programmierten Nosode-Informatorchips.

Mittlerweile konnte die Validität der in der 2005er-Studie verwendeten Gas Discharge Visualization (GDV)-Technik als wissenschaftlich reproduzierbares und sensitives Mess-System mit vergleichenden diurnalen Rhythmusanalysen verschiedener Stress-Parameter im Speichel und/oder Urin in eigenen und auch in Studien anderer Arbeitsgruppen untermauert werden (z.B. Hacker et al. 2007 (in Russischer Sprache); Hacker & Pauser 2009 (in Französischer Sprache); Augner, Hacker, Schwarzenbacher & Pauser in DZA - Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53, 14-20, 2010, sowie durch Publikationen anderer GDV-Arbeitsgruppen). Auch die neuen Untersuchungen mit Milchkühen in der Schweiz und den USA belegen die hohe Relevanz und Validität unserer Ergebnisse:

Störzonen wirken stressend auf Mensch und Tier, sie beeinflussen die Schlaf- und Lebensqualität, unsere Abwehrkraft gegenüber Infektionen, unser Wohlbefinden und sogar Alterungsprozesse. Mit Hilfe bestimmter Geowave-Vorrichtungen, insbesondere dem "CA"-Modell aus Aluminium, Magnesium, Gold und anderen Bestandteilen und daraus entstandenen, von uns modifizierten Modellen, lässt sich eine deutliche Entstressung und Verbesserung der Schlafqualität erzielen.

Die Salzburger Studien wurden in zahlreichen Vorträgen der Öffentlicheit vorgestellt. Medienberichte in Rundfunk, im Fernsehen und in populären Druckmedien zeigten breites Publikumsinteresse. Beispiele für Radio- und Fernsehstationen sowie Printmedien, in denen Interwiews und Dokus über unsere diesbezüglichen Forschungsergebnisse erschienen sind:

  • ORF Radio Salzburg (immer wieder zwischen 2005 und 2008)
    Radio Antenne Salzburg (immer wieder zwischen 2005-2009)
    Radio Voice America Health (2009)

  • Fernsehen ORF-2 (Salzburg heute, Österreichbild, Modern Times)
    Fernsehen ORF-1 (Willkommen Österreich)
    Salzburg-TV
    Fernsehen Bayern-3
    Regionalfernsehen Baden-Baden
    TV-Gesundheit
    Litauisches Fernsehen
    Fox Television New York (2009)
    u.a.

  • Kronenzeitung
    Salzburger Nachrichten
    Kurier
    Presse
    Gesundheit
    ÄrzteExklusiv
    Ganzheitsmedizin
    Agrinews USA (2009)
    u.a.

  • Im Januar 2009 war Prof. Hacker in der 1-stündigen Gesundheits-Talkshow von Dr. Michael KELL "Mind, Brain and Body with the Doctor" bei Radio Voice America Health (U.S.A.'s largest health radio channel) zum Thema Standortabhängigkeiten und Geowave zu Gast (siehe unter "press and TV")

Kurze Zusammenfassung einiger aktueller Forschungsergebnisse:
Standortabhängige Belastungsphänomene und deren Bedeutung im Alltag

Gerhard W. HACKER, Christoph AUGNER, Gernot PAUSER, Linda FURTER, David REECHER et al.

Bestimmte Standorte können zu individuell unterschiedlich stark ausgeprägten Stressreaktionen führen. Einen wesentlichen Anteil des als multidimensional anzusehenden Phänomens bilden gewisse relativ häufig auftretende geologische Grundgegebenheiten. Solche „geopathischen Störzonen“ werden umgangssprachlich oftmals als „Wasseradern“ oder „Erdstrahlen“ bezeichnet. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich nunmehr seit 2002 mit dieser Thematik und konnte mit komplementärmedizinischen und mit mit einer Reihe von schulmedizinisch anerkannten Verfahren schwächende Einflüsse bestimmter Standorte auf die „Gesamtenergie“ des Körpers (Human Energy Field; Begriff aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) / Meridianlehre / Akupunktur), auf bestimmte Hormone, auf das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem, das Immunsystem und unser Wohlbefinden zeigen.

  Abb.: Vergleich der Wirkung einer geopathischen Zone udn einer Neutralzone auf den Menschen, mit und ohne Geowave-Welle. Hacker et al., Salzburg, 2005 ff.

Das Balkendiagramm zeigt einen Vergleich der mittels evozierter Gasentladungs-Visualisierung (GDV) erfassbaren Wirkungen einer „neutraleren Zone“ auf den Menschen mit denen einer „geopathischen Störzone“, links ohne und rechts mit der „GEOWAVE-WELLE“. Die Höhe der Balken entspricht dabei der gemittelten Pixel-Anzahl der Corona-Entladungsfläche, die im randomisierten Doppelblindstudien-Experiment an 52 ProbandInen ermittelt wurde (Hacker et al., Forschende Komplementärmedizin 12, 2005). Mit eingezeichnet ist auch der jeweilige Standardfehler des Mittelwertes (SEM). Die "geopathische Zone" führte im Vergleich zu einer „neutraleren Zone“ zu einer statistisch signifikanten Abnahme der Pixelanzahl (p<0,0001), was als stressender Einfluss gewertet werden kann. Auf beiden Zonen (!) zeigt sich mit dem untersuchten GEOWAVE-Typ, einem der heutigen CA-Geowave-Welle ähnlichem Modell aus Aluminium-Magnesium-Legierung mit Goldspot eine deutlich sichtbare, statistisch signifikante (p<0,0001) Zunahme der Pixelanzahl und damit eine Art „Entstressung“.

Bezüglich der mittels GDV und auch mit HRV angezeigten Auswirkungen unterschiedlicher Standorte auf das körpereigene Abwehrsystem liegen nunmehr auch biochemische Ergebnisse aus mehreren kleineren Studien vor, welche die Validität früherer Untersuchungen untermauern, eingeschlossen jener, die mit der Gas-Discharge-Visualization-Technologie (GDV) erzielt worden waren (Teilresultate finden sich z.B. in Hacker et al. 2007 (in Russischer Sprache); Hacker & Pauser 2009 (in Französischer Sprache); Augner, Hacker, Schwarzenbacher & Pauser in DZA - Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53, 14-20, 2010). Als klinische Standardmethoden kamen dafür Enzyme-Linked ImmunoadSorbent Assays (ELISAs) zur Anwendung. Beim Menschen wurden Pilotstudien über einige immunologisch relevante Schlüsselparameter für Stress im Speichel von Probanden durchgeführt, z.B. Immunglobulin A (IgA) und Cortisol. Generell zeigten sich individuell unterschiedliche Reaktionsstärken, Ansprechverhalten und biologische Rhythmizitäten der getesteten Parameter, und auch die GDV Glow Image Area zeigte auffällige dazu "passende" Rhythmizitäten. Neue Ergebnisse einer Studie an der Veterinärmedizinischen Universität Zürich (Furter et al., Manuskript in Vorbereitung) mit Rindern (tagsüber Freilandhaltung; nachts Anbindehaltung) zeigen erstmals einen statistisch signifikanten Einfluss von Störzonen auf die Konzentration von Melatonin und deutliche Auswirkungen auf die Milchqualität und die Gesundheit von Kühen. Durch den Einsatz verbesserter CA-GEOWAVE-Wellen kam es zu statistisch signifikant höheren Morgen-Melatonin-Konzentrationen, und auch die Milchzellzahl und Eutergesundheit verbesserten sich deutlich.

Neueste Untersuchungen in "Problem-Rinderställen" in den USA (bisher in rund10 größeren Betrieben á 200-300 Milchkühen; tagsüber Freilandhaltung, nachts Freilaufhaltung in Ställen) ergaben oftmals bereits wenige Wochen nach spezieller Montage verbesserter CA-GEOWAVE Goldspot-Modelle deutliche Verbesserungen der Milchqualität, des Fettgehalts, der Milchmenge und der Gesundheit der einbezogenen Rinder. Die noch nicht in allen Ställen fertiggestellten Untersuchungen finden in enger Zusammenarbeit mit Mr. David REECHER (www.mypersonaloptimizer.com), kontrolliert von Mitarbeitern der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA; Rockville, Maryland), großen Dairy-Associations (z.B. Dairy Lea) und US-amerikanischen Universitäten (vorwiegend: University of Wisconsin at Platteville NAMA Pioneer) statt.

 

Cow Barn with modified CA-Geowave Device. (c) Davir Reecher, Annapolis & Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (Salzburg), 2009 ff.
SCC (Anzahl der lymphatischen Zellen pro 100 ml Milch) in Abhängigkeit von CA-Geowave-Wellen.
Milchmengenverbesserung durch die CA-Geowave-Welle

Das hier gezeigte Diagramm-Paar ist ein Beispiel von Ergebnissen aus aktuellen Untersuchungen mit modifizierten CA-GEOWAVE-WELLEN in großen US-Amerikanischen Milchkuhbetrieben. In diesem Beispielstall im US-Bundesstaat Oklahoma (siehe Foto links) gab es seit langem große Probleme mit der Gesundheit der Kühe und der Anzahl der Zellen in der Milch (SCC; Anzahl lymphatischer Zellen pro Milliliter Milch). "Alles" war versucht worden, aber weder die Euter- und ahäufig zusätzlich vorhandenen Klauen-Entzündungen verbesserten sich; die Urschen waren unklar. Tagsüber befinden sich die betroffenen ca. 300 Rinder in großzügiger Freilandhaltung und haben große Landflächen zur Verfügung, die Nächte verbringen sie in vorbildlich ausgestatteten und gewarteten Freilaufställen. In den Diagrammen ist der Zeitpunkt, ab dem die neu entwickelten verbesserten GEOWAVE-Modelle aufgehängt wurden, mit einem grünen Punkt markiert: Ab da verbesserten sich bei diesen Rindern die Verhältnisse drastisch: Die Milchzellzahl von anfänglich 400.000 ging in diesem Fall innerhalb von ca. 4 Monaten um über 2/3, auf konstant etwa 160.000 zurück (oberes Diagramm), parallel dazu erhöhte sich die erzielte Milchmenge um rund 1/3 (unteres Diagramm).

Unsere Untersuchungen in den USA werden von mehreren großen Universitäten, Mitarbeitern der FDA und einigen der größten Dairy-Assocoations der USA begleitet, und David Reecher und sein Team sorgen vor Ort für die optimale Montage und Wartung der Geowaves.

Ergebnisse mit Geowaves in den USA wurden von 10.-12. November 2009 in einer der größten Conventions für Rinderhaltung in Dallas, Texas, präsentiert.

Die auf dieser Website vorveröffentlichten Ergebnisse betreffen NUR bestimmte, von uns modifizierten und neu programmierte Typen von CA-GEOWAVEs der Firma GEOWAVE RESEARCH Hallein bei Salzburg. ACHTUNG: Es besteht ein strenges Copyright dieser Diagramme und Ergebnisse: Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (Salzburg) und David Reecher, Annapolis, USA (2010).

Forschungs-Kooperation mit Top-US-Universität

Infolge der unvorhersehbar guten Ergebnisse in Rinderställen wurden die verbesserten Typen von CA-GEOWAVE-Wellen (LegenDairy®) von der Studiengruppe NAMA Pioneer der University of Wisconsin Platteville zum "Agricultural Product of the Year 2010" gewählt. Im Frühjahr 2010 nahm die University of Wisconsin Platteville NAMA Pioneer Organisation gemeinsam mit Vertretern aus insgesamt 34 anderen amerikanischen Universitäten an einem nationalen Wettbewerb in Kansas City teil und errang dabei mit der als LegenDairy® bezeichneten Spezial-Geowave eine Platzierung innerhalb der Top-7 aller teilnehmenden Produkte bzw. Universitäten.


Weitere Ergebnisse:

In einer Pilotuntersuchung an 12 verhaltensauffälligen Knaben (Alter: 10 Jahre) konnte gezeigt werden, dass das Schlafverhalten, die Aufmerksamkeit, aber auch die Frequenz des beim untersuchten Probandenkollektiv vermehrt vorhandenen Bettnässens (Enuresis nocturna) durch Störzonen beeinflusst werden können. Untersuchungen in einem BerufsschülerInnenheim zeigten auch Einflüsse auf das Schlaf- und Lernverhalten und weisen darauf hin, dass Störzonen möglicherweise auch Aggressionen verstärken könnten. Aluminium-basierte GEOWAVES verbesserten die Situation in vielen Bereichen; laut Berichten des Heimleiters gingen sogar die Vandalismusschäden stark zurück.

Es gibt erste Hinweise darauf, dass Störzonen auch die Alterung der Haut beeinflussen, und dass sich dies mit der CA-GEOWAVE-Welle herauszögern lassen kann (siehe auch www.mypersonaloptimizer.com). Eine Pilotstudie mit 20 Insomnie-Erkrankten (chronische Schlaflosigkeit) ergab deutliche, statistisch signifikante Verbesserungen (Manuskript in Vorbereitung).

Die auf Original „CA-GEOWAVEs" basierenden und insbesondere die von uns aufgrund neuester Forschungserkenntnisse modifizierten und verbesserten Vorrichtungen (exklusiv erhältlich bei Geowave-Research in Hallein bei Salzburg und deren Vertragapartnern, sowie bei Live-in-Happy-Homes.com, Annapolis, MD, U.S.A.) haben sich als äußerst effiziente Ausgleichsmaßnahme erwiesen, und zwar sowohl in privaten, als auch in öffentlichen Bereichen, eingeschlossen Krankenhäusern und Sanatorien - und insbesondere auch in landwirtschaftlichen Betrieben. Mittlerweile sind weltweit viele tausend Geowave-Wellen und von uns verbesserte Typen in Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen, Gesundheits- und Kurbetrieben, bei Spitzensportlern, in Hotels, Flughäfen und in Tierställen im Einsatz. Aber auch für Gesundheitseinrichtungen ergibt sich aus den umrissenen Messergebnissen eine Reihe von Konsequenzen, die sowohl bezüglich Architektur / Krankenhausplanung, als auch für adaptive Maßnahmen innerhalb bestehender Einrichtungen von Bedeutung sind. Dabei ist nicht nur an Effekte auf Gesundheit und Therapie, sondern ganz besonders auch die langfristige ökonomische Tragweite der als Prävention einzustufenden Maßnahmen zu denken. In den Salzburger Landeskliniken - Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - wurden bisher rund 130 Geowave-Wellen aus Aluminiumlegierung montiert, um mit dieser entstressenden Maßnahme sowohl für Patienten als auch für Krankenhauspersonal zu mehr Aufenthalts-, Genesungs- und Arbeitsqualität beizutragen.

Download eines ausführlicheren relativ aktuellen Manuskripts (in englischer Sprache):
Zusammenfassung des Hauptvortrags der Konferenz "Earth's Fields and their Influence on Organisms", Druskininkai, Litauen, Frühjahr 2008, organisiert von Dr. Rimantas PETROSIUS und der Universität Vilnius, Institut für Geologie: Geopathic Stress Zones and Their Influence on the Human Organism

Gerhard W. HACKER, Annabell EDER, Christoph AUGNER, Gernot PAUSER


Geowaves auf Gut Aiderbichl. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, 2010

Im Rahmen einer humanitären Forschungskooperation mit Michael Aufhausers Tierparadies Gut Aiderbichl (Henndorf bei Salzburg) werden Geowaves eingesetzt, um den aus schrecklichen Umständen geretteten Tieren eine harmonisierende Atmosphäre der Entspannung zu bieten und deren Heilung zu unterstützen. Das Bild zeigt eine Geowave-Vorrichtung im Dachgebälk eines der Tierställe, davor das schottische Hochlandrind "Garfield" und die bereits ca. 35 Jahre alte Kuh "Mucki", die sich beide hier sichtlich wohl fühlen. Foto und (c): Univ.-Prof. Dr. Gerhard W: Hacker.


Eigene Publikationen und Abstracts,
in denen über Standortabhängigkeit und/oder Wirkungen der CA-Geowave berichtet wurde.
Peer-reviewed Manuskripte in Medline-zitierten internationalen Journalen sind "fett" hervorgehoben.

Hacker G.W., Pawlak E., Pauser G., Tichy G., Jell H., Posch G., Kraibacher G., Aigner A., Hutter J.: Biomedical evidence of influence of geopathic zones on the human body: Scientifically traceable effects and ways of harmonization. Forsch. Kompl. Med. Klass Naturhlkd. (Res. Compl. & Nature Medicine), Karger, 12: 315-327 (2005). Published online: November 8, 2005.

Hacker G.W. et al.: Auswirkungen geopathischer Zonen und deren Harmonisierung: Biomedizinischer Nachweis und Bedeutung für Krankenhäuser. Harmonization of Stress Fields – Proof of Efficiency and Significance for Patients and Health Care Personnel. Effets et harmonisation des zones géopathiques: justification biomédicale et signification pour les hôpitaux. Proceedings, First European Conference on Hospital Technology, Baden-Baden; 5 pages, available each in German, English and French language (2005).

Hacker G.W., et al.: Komplementaertechnik - Gibt es „Erdstrahlen“? Wissenschaftliche Belege für standortabhängige Wirkungen auf den Menschen und Möglichkeit zur Harmonisierung. (Do "earth rays" exist? Scientific evidence for location dependent effects on the human body and possibility for harmonization.). Proceedings, Meeting of the Austrian Society of Hospital Technics Specialists (OeVKT), Pörtschach / Kärnten, Austria; 83-86 (2005).

Hacker G.W., Augner Chr., Florian M., Pauser G.: Diurnal relationship between gas discharge visualization (GDV) and salivary amylase, IgA, cortisol and substance P. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 128-138 (2007).

Hacker G.W., Pauser G.: Geopathy and its effects on the human organism, as detected by GDV. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 239-249 (2007).

Hacker G.W., Pauser G.: Geopathy and its effects on the human organism, as detected by GDV. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 239-249 (2007).

Hacker G.W., Augner Chr., Eder A., Pauser G.: Standortabhängige Belastungsphänomene und deren Bedeutung im Klinikbereich. (Location-Dependent Stress Phenomena and their Significance for Hospitals). In: Proceedings of the 2nd European Conference on Healthcare Engineering (ECHE 2007), Wien, Sept. 5-7, 2007. Summaries in German (Seiten 105-106) and English (pages 229-230) (2007).

Hacker G.W., Eder A., Augner Chr., Pauser G.: Geopathic stress zones and their influence on the human organism. Proceedings of the Druskininskai congress of the University of Vilnius on "Earth's Fields and their Influence on Human Beings", 21 pages (2008). Will also be published as an updated version in 2010 also as a book chapter.

Hacker G.W., Demarmels U.: Die neue Dimension der Gesundheit. Ganzheitlicher Schutz vor belastenden Umwelteinflüssen. Ein Ratgeber aus wissenschaftlicher und spiritueller Sicht. (The New Dimension of Health: Holistic Protection from Pathogenic Environmental Influences. A Guide Book Combining Scientific and Spiritual Viewpoints.) SüdWest, Verlagsgruppe RandomHouse / Bertelsmann, München. 240 pages (2008).

Hacker G.W., Pauser G.: Fondements géophysiques, structures cibles et effets des zones de stress géopathique détectés avec la Visualisation par Décharge Gazeuse (GDV). (Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology). 30 pages long book chapter French language in: Les Principes de Analyse GDV. Korotkov K., & Frère J, ed; M. Pietteur, ISBN-10: 2874340480. pages 189-218 (2009).

Augner Chr., Hacker G.W., Schwarzenbacher S., Pauser G.: Gas Discharge Visualization (GDV): Eine auf physikalischen Methoden und Meridiananalysen basierende Technik zur Untersuchung von Stressreaktionen und energetischen Schwachstellen – Zwischenbericht laufender Forschung. (Gas Discharge Visualization (GDV): A Technique Based on Physical Methods and Meridian Analyses to Detect Stress Reactions and Energetic Weaknesses – Report of Ongoing Research.) Dt. Ztschr. f. Akup. (DZA) – German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53 - 2/2010, 14-20 (2010).

Hacker G.W., Demarmels U.: Az egészség új dimenziója. Átfogó védekezés az egészségkárosító körneyezeti hatások ellen. Tanácsok tudományos és spirituális szemszögböl. Hungarian language edition of  the book "The new dimension of health: Holistic Protection from Pathogenic Environmental Influences. A Guide Book Combining Scientific and Spiritual Viewpoints. Almandin Books Bt., Budapest, Hungary, ISBN 978 964 88153 3 0, 229 pages (2010).

Augner Chr., Hacker G.W., Jekel I.: Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being? JACM - Journal of Alternative and Complementary Medicine (USA) 16: 657-661 (2010).

Hacker G.W.: Stress aus dem Boden. (Stress from the ground). Invited book chapter for: Die Kunst zu leben (The Art of Living), Rosenstatter R. (ed.), Polzer-Verlag Salzburg, 9 pages (to be published in 2010).

Hacker G.W., Augner C., Reecher D, Kuykendall R., Pauser G.: Geopathic stress zones and insomnia. In preparation.

 

Drei weitere peer-reviewed Originalarbeits-Manuskripte über die Züricher und die US-Rinderstudien und über die unsere Insomnie-Untersuchungen sind in Vorbereitung.